Trainer gesucht

Jobs - wir erweitern unser Team

Trainer gesucht
Wir sind auf der Suche nach leistungsfähigen Trainern für die Bereiche VERKAUF, FÜHRUNG und MESSE..
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Moderne Führungssysteme

Moderne Führungssysteme in der Praxis (Teil 2)

von Uwe Conradi
Im ersten Teil dieses Artikels haben wir das Führen mit Zielen und regelmäßig durchgeführte Leistungs- und Potenzialanalysen als wichtige, grundlegende Systeme in der Führungskultur eines Unternehmens definiert. Wie können diese Vorgehensweisen nun mit anderen Führungssystemen sinnvoll ergänzt und effizient genutzt werden? Wie greifen diese als Zahnräder ineinander, um sowohl dem Unternehmen als auch dem Mitarbeiter zu nutzen? Welche Reihenfolge ist bei der Implementierung dieser Systeme logisch?
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I love new work

I love new work – die Arbeit der Zukunft

von Sebastian Hähnel
Heute Berlin, morgen Schanghai und ständig erreichbar, iBooks werden die Bibliotheken von morgen, Unternehmen müssen sich Frauenquoten stellen (“Female Shift”), nichts geht mehr ohne Xing oder Facebook, Firmen erledigen Projekte mit externen Cloud Workern und Burnout oder WorkLife Balance gehören inzwischen zum Themenalltag – die Trends sind unaufhaltbar. Sind Sie als Arbeitgeber darauf vorbereitet?
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Train the Trainer

Offenes Seminar "Train the Trainer Teil 1 & 2" im Juli 2015

Aufgrund der überaus positiven Resonanz auf das offene „Train the Trainer“-Seminar im Oktober 2014, werden wir auch in 2015 eine entsprechende Fortbildung anbieten. Die Lerninhalte werden in zwei Modulen vermittelt, „Train the Trainer 1“ am 07. und 08.07.2015, „Train the Trainer 2“ am 08. und 09.07.2015. Zeitaufwand jeweils 1,5 Tage.
Das Training findet wieder unter der Leitung von Herrn Karl Heinz Lorenz statt. Buchungen sind ab sofort möglich.
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Richtig verkaufen

Auf Entscheiderebene richtig verkaufen

von Karl Heinz Lorenz
Der deutsche Export boomt ungebrochen, der Binnenmarkt hinkt kaum hinterher und der DAX erreicht wieder Rekordhöhen. Deutsche Technologien und Investitionsgüter sind gefragt wie selten zuvor. In Marketing und Verkauf wird vieles richtig gemacht und gleichzeitig wird das Geschäft komplexer und inhaltlich noch anspruchsvoller für Verkäufer dieser Branchen. Neben Produktwissen und guten Kommunikationsfähigkeiten ist vor allem ein deutlich besseres betriebswirtschaftliches Verständnis gefragt, um die eigenen Leistungen in die Geschäftsmodelle von Kunden einzupassen und erfolgreich zu verargumentieren.
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Tacheles reden

Feedback: Tacheles reden!

von Karl Heinz Lorenz
Wir haben viel Zeit und Mühe investiert und für eine bessere Feedbackkultur in Unternehmen, aber auch in der Gesellschaft und in der Familie gekämpft. Das war richtig und es war notwendig, nicht nur der Political Correctness wegen. Bei vielen jedoch, und diese Kritik müssen wir uns gefallen lassen, konzentrieren sich gerade die Trainingsbemühungen inzwischen zu sehr auf die Form des Gebens und Nehmens von Feedback und der eigentliche Zweck, nämlich inhaltlich etwas zu bewegen, gerät allzu oft ins Abseits. Wer zuhause, im Betrieb oder in der Öffentlichkeit etwas bewegen will, der braucht beides: Inhalt & Form und die Fähigkeit, auch einmal Tacheles zu reden, gehört gerade in Führungspositionen unbedingt dazu.
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Kapital Mensch

Der Mensch als größtes Kapital

von Uwe Conradi
Moderne Führungssysteme in der Praxis (Teil1)
„Der Mensch ist unser größtes Kapital. Darum steht er im Mittelpunkt unserer Anstrengungen.“ So oder so ähnlich lesen wir es häufig auf Unternehmens-Websites und dort in den Leitlinien oder den festgeschriebenen Führungsgrundsätzen. Aber stimmt das tatsächlich? Werden wirklich alle Anstrengungen unternommen, um dem Menschen im Unternehmen gerecht zu werden? Diese Fragen führen uns in diesem Artikel zu einer Betrachtung der heute eingesetzten Führungspraktiken.
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China

Die stille Minute im Alltag

von Tina Baumgartner
Erfolgreiche Gespräche durch Innehalten im Alltagsdschungel. Unser Alltagsdschungel ist oft erfüllt von Stress, Hektik und einem Überangebot an Information und Kommunikation. Wer sich da erfolgreich mit anderen austauschen möchte, egal ob als Unternehmen oder als Individuum, der braucht unbedingt mehr Qualität statt Quantität. Statt in der Kommunikationsflut noch schneller zu rennen, noch mehr Knöpfe zu drücken und noch mehr Bildschirme zu überfliegen ist Innehalten angesagt. Eine wichtige Denkminute für Sie und Ihre Kommunikationspartner, für eine bessere Selbstwahrnehmung, für mehr Sensibilität für andere, für deutlich bessere Gespräche.
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China

Der Rotgoldene Drache

von Karl Heinz Lorenz
Jeder Trend hat seine Treiber und wenn es um die Globalisierung geht, dann steht die Volksrepublik China in dieser Gruppe ganz vorne. Die chinesische Wirtschaft wächst nach wie vor rasant, verändert sich selbst und das Antlitz der globalen Wirtschaftsgemeinschaft gleich mit dazu. Gerade für deutsche Unternehmen erweist sich China als außerordentlich wichtiger Partner für das eigene Wachstum in der Gegenwart und für die Entwicklung eines zukunftstauglichen Profils. Es geht nicht alles mit China, aber es geht (fast) nichts mehr ohne. Eine interkulturelle Auseinandersetzung mit weitreichenden Konsequenzen.
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Erfolgreich international handeln

Der Vorgesetzte. Die Seite für Führungskräfte

Der aktuelle LINKTIPP:  Unter www.der-vorgesetzte.de finden Sie eine neue Informations- und Inspirationsquelle für Führungskräfte im Internet. Der Fokus der Berichterstattung liegt auf relevanten Inhalten aus den Bereichen Recht, Geld, Karriere und Führung. Eine eigene Rubrik „Humor“ zeigt, dass man auch als Chef lachen darf. Auch mit seinen pointierten Kolumnen will Herausgeber und Chefredakteur Damian Sicking die Leser nicht nur inspirieren und herausfordern, sondern auch unterhalten. " Der Vorgesetzte“ ist ein Projekt der beiden Journalisten Marzena und Damian Sicking, die seit mehr als 20 Jahren über die Aufs und Abs von Unternehmen, die Entwicklung von Märkten und Branchen sowie über Trends und Moden im Management berichten und diese kommentieren. Beide waren viele Jahre als Chefredakteur bzw. Chefreporterin in einem amerikanischen Verlag tätig.

Erfolgreich international handeln

Erfolgreich international (VER-)Handeln

von Mag. Dr. Rudolf Pinter
Wie erkennt man interkulturelle Verhaltensweisen – und welche effizienten Strategien lassen sich hieraus ableiten?

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Japan

Mr. Matsumotos freundliches Lächeln

von Karl Heinz Lorenz
Japan ist deutlich mehr, als ein wichtiger Wirtschaftspartner oder auch Wettbewerber Deutschlands. Es ist ein Land voller Faszinationen, Superlativen und Menschen, die eine ganz außergewöhnliche Kultur mit hohen Werten und Standards leben und pflegen. Wir können darüber erstaunt sein und uns einfach freuen, wenn wir es bereisen und auf die nachsichtige Freundlichkeit unserer Gastgeber dort vertrauen. Wer dort jedoch erfolgreich Geschäfte machen möchte, für den ist es dagegen nicht nur ratsam, sondern notwendig, sich aktiv auf die japanischen Gepflogenheiten einzustellen und vorzubereiten. Ein kleiner Diskurs in japanischen Sprichworten.
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Intercultural

Local touch – global success

von Susanne Braun
Die Globalisierung schreitet voran, die Zusammensetzung der Teams wird immer internationaler. Der langfristige Erfolg international agierender Unternehmen wird jedoch immer stärker davon abhängen, ob und in welcher Form es gelingt, den oder die richtigen Mitarbeiter zum geforderten Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung zu haben. Nach wie vor scheitern 40 % aller internationalen Geschäftsübernahmen aufgrund unüberbrückbarer kultureller Differenzen, Auslandsentsendungen werden vorzeitig abgebrochen und internationale Teams und Projekte sehen sich mit unerwarteten Reibungsverlusten konfrontiert, welche im schlimmsten Fall auch Projekte scheitern lassen.
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Loesung

Von Produkten hin zum Lösungsgeschäft

von Karl-Heinz Lorenz
Der Vertrieb von Lösungen. Viele Unternehmen wollen in dieses lukrative Geschäft im Business-to-Business-Bereich kommen, doch nur wenige beherrschen wirklich die Kunst, Produkte und Dienstleistungen in gelungener Kombination beim Kunden richtig unter Dach und Fach zu bringen. Der klassische Verkäufer ist meist überfordert, der Berater nicht verkaufsorientiert genug. Welche Kompetenzen, welches Wissen werden also benötigt, um steil durchzustarten?
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World Cafe

Kick-Off à la World Café

Die Workshop-Methode World Café erfreut sich zur Zeit größter Beliebtheit und ist in aller Munde. Der große Vorteil an dieser Art von Workshop ist, dass die Gruppengröße extrem variieren kann. Zwischen 12 und 2000 Teilnehmern ist alles möglich. Ziel ist es, alle Teilnehmer (eingeteilt in Kleingruppen) in ein konstruktives Gespräch einzubinden um so gemeinsam Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
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Trainer gesucht

PowerMesseBriefing© – jetzt verfügbar

Unsere aktuelle Präsentation zum Thema PowerMesseBriefing© finden Sie unter Downloads / PowerMesseBriefing©.
Wir bieten Ihnen eine professionelle Vorbereitung Ihres Messeteams, Messecoaching am Stand, weitere Personaldienstleistungen vor Ort (Chefhostess, Kommunikationshostess, Servicehostess) und vieles mehr.
Na, neugierig geworden? Dann werfen Sie einen Blick in unseren Download Bereich.

Verhaltensforschung

Verhaltensforschung für Jedermann

von Günter Isbrandt
Männer und Frauen, zwei völlig unterschiedliche Wesen, dies ist allgemein bekannt. Aber wo liegt der Ursprung dieser „Andersartigkeit“? Was können wir tun, um das Zusammenleben einfacher zu gestalten? Hierbei geht es nicht nur um das Zusammenleben in den eigenen vier Wänden – auch im Berufsleben ist Kommunikation und Verständnis für das Verhalten des Gegenübers von großer Wichtigkeit.
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Weihnachtsgeschenke mal anders

Weihnachtsgeschenke mal anders!

Lorenz Seminare hat sich dieses Jahr bewusst gegen das Versenden von Weihnachtspräsenten entschieden. Stattdessen unterstützen wir das ORANGE HOUSE der Hoffmann Group Foundation mit einer Spende in Höhe von 250,00 €.
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Neukundenakquise

Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot. Meine Neukunden?

von Elke Klöfer
Nicht auf den Erfolg warten, sondern sich dafür entscheiden, denn die Zukunft gehört den Mutigen. Wählen Sie sich heute Ihre Lieblingskunden von morgen selbst aus und stellen Sie die wirtschaftlichen und finanziellen Weichen für Ihr Unternehmen aktiv und mit eigenen Händen.
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Brasilien

Brasilien: Ordem e progresso

Wussten Sie, dass Sao Paulo, mit über 1000 deutschen Niederlassungen oder Tochterunternehmen und fast 300.000 Beschäftigten der größte deutsche Industriestandort außerhalb Deutschlands ist? Ich finde, einer von mehreren guten Gründen, einen genaueren Blick auf brasilianische Geschäftsgewohnheiten und Gegebenheiten zu werfen.
Bom dia!
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Jan Johannsen yourTime Solutions

yourTime Solutions im Interview

Ein Gespräch mit Jan Johannsen, CEO von yourTime Solutions, Berlin
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Telefonische Kaltakquise neu denken. Jetzt!

Telefonische Kaltakquise neu denken. Jetzt!

von Elke Klöfer
Unsere Gesellschaft verändert drastisch ihre Altersstruktur und auch ihr Kommunikations- und Kaufverhalten.  Diese  Entwicklung erfordert im Bereich der Telefonakquise eine  Anpassung. Einerseits, was die Zeiten und die Orte betrifft, an denen Kunden telefonisch zu erreichen sind und andererseits, die Zeiten und Orte von denen aus Kaltakquise durchgeführt werden kann. Wie nun können Unternehmen ihre Vertriebsteams dafür vorbereiten und qualifizieren? Hier geht deutlich mehr als das, was bisher geboten wird.
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Lie to me

„Lie to me“ - Was unsere Körpersprache alles offenbart

von Karl Heinz Lorenz

Wir geben uns viel Mühe Sprachen zu erlernen– erst zu Hause, dann in der Schule und danach in Kursen oder im Selbststudium. Englisch steht als internationale Geschäftssprache hoch im Kurs, aber auch die Sprachen der Länder, die gerade wirtschaftlich boomen, verbreiten sich rasend schnell über die Kontinente. Eine Sprache allerdings verschwindet mehr und mehr ins passive Abseits, ohne dass wir dies bewusst wahrnehmen. Dabei hat sie völlig grenzüberschreitend für alle Menschen am meisten Bedeutung: die Körpersprache. Spätestens die populäre Serie „Lie to me“ hat es auf breiter Ebene deutlich gemacht: Es ist an der Zeit, dass wir die Körpersprache zurückholen in den alltäglichen Gebrauch. Was sich im Privaten bereits als spannend erweist, ist in professionellen Verhandlungssituationen mehr denn je unverzichtbar.
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Leistungskurve

Leistung gezielt aussteuern

von Karl Heinz Lorenz

Flexibel abrufbare, hohe Leistungen spielen eine herausragende Rolle in einer Wirtschaft, deren Ups and Downs kommen und gehen, wie sie wollen. Oftmals gegen Trends oder die Vorhersagen von Marktexperten. Der Erfüllungdruck lastet dabei besonders auf den Absatzinstrumenten, Marketing, Service und Vertrieb. Ob deren Manager als Helden oder als tragische Verlierer in die jeweilige Unternehmenshistorie eingehen, hängt ganz wesentlich davon ab, wie sie es schaffen, ihre Teams in diesem sich ständig verändernden Szenario immer wieder zu hohen Leistungen anzuleiten. Die Standards der Führungslehre taugen jedoch nur für Standardergebnisse. Und weder die Erhöhung des Drucks auf die beteiligten Führungskräfte und Mitarbeiter, noch die von Gehältern und Löhnen sind alleine dafür geeignet, funktionierende Lösungen zu erbringen. Besondere Leistungen rufen nach besonderer Führungsarbeit. Wenn die passt, dann sind für einen kurzen Zeitraum 30% oder sogar 50% mehr Leistung drin.
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Führung älterer Mitarbeiter

45 Plus - Führen von erfahrenen Mitarbeitern

von Karl Heinz Lorenz

In Deutschland herrscht akuter Fachkräftemangel auf allen Ebenen. Dies hat mehrere Ursachen. Einer davon ist die sich verändernde Altersstruktur in der Gesellschaft und damit natürlich auch in den Unternehmen. Während im Jugendwahn vergangener Jahrzehnte viele qualifizierte Mitarbeiter frühzeitig in die Rente komplementiert wurden, erkennen heute die Unternehmensplaner diese wertvolle Ressource neu.
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Übrigens: Lorenz-Seminare hat in konsequenter Weise diese Aufgabenstellung für Führungskräfte in das Modulprogramm Leadership Excellence vollständig in alle Trainingsteile integriert.
Mehr Info zum Seminar gibt es hier!

Typisch Kunde

Klar Schiff im Büro!

von Karl Heinz Lorenz

es gibt ein paar Sachen, die mich  persönlich immer mal wieder ganz schön nerven können. Zum Beispiel…

  •  
Wenn ich Unterlagen nicht schnell genug greifbar habe, die ich gerade dringend benötige
  •  
Wenn ich Informationen, die ich transparent und aufbereitet erwarte, unklar und durcheinander vorfinde.
  •  
Wenn die Arbeitsplätze in meiner Umgebung nicht irgendwie „kreativ chaotisch“ wirken, sondern schlicht unaufgeräumt und vernachlässigt sind.
  •  
Wenn Projekte nicht vorankommen, weil die Projektprozesse unaufgeräumt und unstrukturiert sind.
  •  
Wenn sich wiederholende Vorgänge jedes Mal „neu erfunden“ werden.
  •  
Wenn die Ablage nicht stimmt und das Suchen beginnt...

Vor allem der Zeitverlust schmerzt. Zeit, die ich doch viel lieber meinen Kunden, meinen Seminar- und Beratungsprojekten widmen möchte.
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Typisch Kunde

Exzellenter Service bietet besondere Chancen - über die Kundenzufriedenheit hinaus

von Karl Heinz Lorenz

Jeden Tag verrichten zahlreiche Maschinen und Geräte zuverlässig ihre Arbeit, sorgen für reibungslose Produktionsabläufe, arbeiten für ihren Privathaushalt.  Dabei gibt es ein breitgefächertes Angebot von Maschinen, Apparaturen und technischen Hilfsmitteln, von der Druckerpresse, über die Rolltreppe im Kaufhaus, vom Handy  bis zur Waschmaschine daheim. Wenn es einmal zu Störungen kommt, erwarteten die Menschen -  Ihre Kunden - einen schnellen und qualifizierten Service. Ob Zuhause oder im Betrieb – wir wollen die Technik nutzen und nicht auf sie warten. Oft hängen weitere Produktionsschritte von der einwandfreien Funktion ab. Jeder Stillstand kostet Zeit und Geld. Servicemitarbeiter werden also meist sehnsüchtig erwartet, damit sie schnell, freundlich, unkompliziert und mit Fachkompetenz die Störungen vor Ort beheben.  Gerät repariert, Kunde zufrieden. Aus dieser Kundenzufriedenheit erwachsen zusätzliche, ganz besondere Chancen vertrieblicher Art, die erschlossen werden können.
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Typisch Kunde

Typisch Kunde: Einfühlungsvermögen und Überzeugungskraft

von Karl Heinz Lorenz

Die Fähigkeit, Gespräche und Verhandlungen erfolg­reich zu führen, stellt für Verkäufer und Berater die wohl wichtigste Kompetenz dar. Sie schlagen die entscheidende Brücke zwischen Nachfrage und Angebot, Kundenwünschen und  konkretem Ange­bot. Praxisnahe Menschenkenntnis sowie ein ge­schultes Einfühlungsvermögen und eine gut ver­ständliche Methodik sind dabei die stabilen Pfeiler dieser Brücke. Doch wie lässt sich die berühmte Wellenlänge im Zwischenmenschlichen herstellen, damit der Gedankenaustausch klappt? Ist Sympathie tatsächlich machbar? Und wie authentisch bleiben und sich doch ganz auf andere einstellen können?
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Der Kick für die Karriere

Leistung im Blick: Performance Reviews

von Karl Heinz Lorenz

In vielen größeren und einigen mittelgroßen Unternehmen ist die formale Leistungsbewertung in den letzten Jahren integriert worden. Dabei unterscheiden sich jedoch die eingesetzten Systeme in Form, Handhabung und insbesondere im Wirkungsgrad sehr, oft sogar von Abteilung zu Abteilung.  Früher fast ausschließlich als Jahresrückblick eingesetzt, dienen die heutigen Konzepte der Leistungsaussteuerung und langfristigen Entwicklung. Klug gestaltet und fair angewandt sind sie ein unverzichtbares Werkzeug einer leistungsorientierten Führung und Unternehmenskultur. Wer Leistung will, macht sie auch messbar, sorgt für Feedback und Entwicklung.
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Der Kick für die Karriere

Der Kick für die Karriere

von Karl Heinz Lorenz

Immer mehr Professionals aus der Wirtschaft nutzen für Ihre Karriere, was für Leistungssportler schon längst anerkannter Standard ist: Einen Personal Coach. Doch was kann ein Coach tatsächlich für die persönliche Entwicklung beitragen und wie funktioniert im speziellen ein Karrierecoaching?
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Burnout-Falle

Die Burnout Falle

von Dr. Max Köberl

Immer häufiger nimmt Stress in unserem Alltag überhand. Geist und Verstand kontrollieren alles und sind unter Dauerbeschuss. Körper und Seele kommen zu kurz. In unserer heutigen Leistungsgesellschaft sind 10-14 Stunden Arbeitstage ohne Pause keine Seltenheit. Immer perfekt, immer flexibel ohne Rücksicht auf Ausgewogenheit und Ausgleich.
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Erfolg braucht den Erfolg

von Karl Heinz Lorenz

Täglich wird mit Hingabe über die negativen Folgen der Krise berichtet, über negative Auswirkungen diskutiert, Ängste und trübe Aussichten ausführlich dargelegt. Mit deutlich weniger Überzeugungskraft erreichen uns Nachrichten über Fortschritte und Erreichtes. Beinahe, als wäre es unanständig, das Banner des Erfolgs mit Freude hochzuhalten, während drum herum so Manches in die Brüche geht. Doch genau das ist notwendig. Nichts nährt den Erfolg so sehr, wie er sich selbst.
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Die Vertriebswerkstatt

Innovativ: Die Vertriebswerkstatt ©

Best Practise Training für Sales-Professionals. Mit diesem modular aufgebauten Trainingssystem bieten Sie Ihren Verkäufern und Kundenberatern ein außergewöhnliches Trainingssystem mit überlegenem Wirkungsgrad und skalierbarem Aufwand.
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Powerkrisenmanagement

Powerkrisenmanagement

von Karl Heinz Lorenz

Die Krise ist noch nicht vorbei. Sie war klar abzusehen, kam schneller als erwartet, heftiger als befürchtet und sie streckt ihre dunklen Tentakel mittlerweile in jeden Winkel unserer Wirtschaft. Davon blieb kaum ein Absatzmarkt in Deutschland verschont. Es gilt, den Härten der Krise mit aller Entschlossenheit, guter Führungsarbeit, mit klaren Zielen, einem motivierten Team und geeigneten Mitteln entgegenzutreten.
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Beschwerden positiv begegnen

Die große Chance: Beschwerdemanagement

Gastbeitrag von Martin Schulz

Beschwerden sind eine Chance – so oder ähnlich wird in vielen Unternehmen bereits das allgegenwärtige Thema der Kundenbindung kommuniziert. Gerade in Zeiten der Krise wird Customer Loyalty als Mittel zur Umsatzerhaltung besonders attraktiv. Dabei wird den Mitarbeitern (zu Recht) abverlangt, Kunden auch in den komplexen Situationen des Alltags mit Problemen und Umständen zu versöhnen.
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Neukunden gewinnen

Kaltakquise: So geht´s!

Gastbeitrag von Michaela Müller

Die Kaltakquise ist zur Neukundengewinnung dringend notwendig, das steht außer Frage! Denn wer sich ausschließlich auf die üblichen Marketinginstrumente verlässt, ist dann auch schnell verlassen! So bereitet dieses Thema vielen Kopfzerbrechen- auch Ihnen? Und: Was fällt uns bei der Umsetzung von Kaltakquise so schwer? Wie können wir Hemmungen und Hürden überwinden? Wie schaffen wir den ersten Schritt? Was hilft uns, die Kaltakquise erfolgreich zu meistern?
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